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ottilie

"durchorganisierte Chaotin"

  • »ottilie« ist weiblich
  • »ottilie« ist der Autor dieses Themas

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1

Sonntag, 11. Februar 2018, 12:08

KonMari - wie schafft man Ordnung in seinem Leben?

Irgendwann empfahl mir jemand das Buch "Magic Cleaning" von Marie Kondo. Damals fing ich an, meinen Kleiderschrank auszumisten, weiter kam ich aber nicht.
Nun wohne ich ja wieder allein und habe den Auszug von eru als Anlass genommen, nochmal neu zu starten. Begonnen habe ich mit meinem Badezimmer und tatsächlich ist es viel leichter, das Bad nun ordentlich und sauber zu halten. Gestern waren nochmals der Kleiderschrank und die Kommoden im Schlafzimmer dran. Ich bin über das Ergebnis total begeistert und würde am liebsten jetzt am Stück die ganze Wohnung ausmisten und neu sortieren :) Leider schaffe ich das nur an freien Tagen.
Ich merke aber, dass ich, die "durchorganisierte Chaotin", plötzlich gern Ordnung um mich haben mag. Und freue mich schon, wenn ich es geschafft habe.

Kurz zur Methode: Man mistet nach Kategorien aus, sucht also alles in der Wohnung / dem Haus zusammen. Dann nimmt man jedes Teil in die Hand und fragt sich: Brauche ich das? Ist es notwendig / sinnvoll? Macht es mich glücklich? Kaputte Sachen kommen weg, alles andere bei der Beantwortung der Fragen mit nein ... verschenken, verkaufen, entsorgen.
Dadurch ist es leichter, alle wichtigen und notwendigen Sachen einem festen Platz zuzuordnen und schneller aufzuräumen.

Mistet ihr regelmäßig aus? Wenn ja, wie? Haltet ihr an Dingen fest oder könnt ihr euch leicht trennen?
Ein Lächeln ist ein Licht im Fenster der Seele,
ein Zeichen dafür, dass das Herz zu Hause ist.

carsten

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2

Sonntag, 11. Februar 2018, 14:01

Mein Kleiderschrank ist ganz sicher ein Fall für das Buch. Ich hab ja einen doppelten, sonst käme ich schon lange nicht mehr hin. Ich miste auch schon mal aus, aber im Moment habe ich andere Prioritäten.
Der Mensch ist ein Possenreißer, der über Abgründen tanzt. (Honoré de Balzac)

jadzia

Klingonische Hummel

  • »jadzia« ist weiblich

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3

Sonntag, 11. Februar 2018, 14:27

Wir sind auch Chaoten und haben viel zu viel Zeugs.
Aber ich habe auch angefangen ein wenig auszusotieren. Mir flällt das etwas leichter als dem Frechdachs.
Meine Motivation ist auch das ich ja weiß das wir irgendwann noch mal umziehen und die Wohnung bisschen kleiner sein wird. Mir fällt es leicht wenn ich jemanden habe dem ich die Sachen geben / schenken kann. Denn das meiste Zeugs ist zu gut um es wegzuwerfen.
Kaputtes zu entsorgen ist für mich kein Problem, da horte ich nix.
Freunde sind die Familie die man sich aussucht

Lucky

das Böse in Person

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4

Sonntag, 11. Februar 2018, 14:45

Normal tue ich mich relativ schwer damit, Dinge weg zu tun, aber als ich aus meiner Wohnung zu Chris ausgezogen bin, hab ich da schon rigoros ausgemistet. Im Endeffekt kamen gerade mal 2 Kisten von meiner Wohnung in Chris Wohnung. OK... Was ich normal im Alltag brauche wie Bekleidung war ja eh schon in Chris Wohnung und alles andere hat er ja. Selbst von meiner heißgeliebten Kuscheltiersammlung hatte ich mich getrennt. Nur die ganz besonderen Stücke aus beiden Wohnungen durften bleiben.

Aber stimmt... Ich würd in Chris Wohnung auch einmal "durchfegen" und das ein oder andere rauskicken.
Wann bekomme ich jetzt eigentlich die ganzen Cookies, die ich ständig akzeptiere???

Christian

Prinz Valium

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5

Sonntag, 11. Februar 2018, 14:50

Aber stimmt... Ich würd in Chris Wohnung auch einmal "durchfegen" und das ein oder andere rauskicken.

Du könntest ja mal eine Liste mit Vorschlägen machen. ;)

Bergmann

unregistriert

6

Sonntag, 11. Februar 2018, 15:02

Bei vielen Dingen hilft die Frage, "Habe ich das in den letzten zwei Jahren einmal gebraucht?". Ausgenommen sind davon natürlich wichtige Unterlagen. Aber bei Alltagsgegenständen hilft die Methode sehr.

Monika

Bin streng, aber gerecht.

  • »Monika« ist weiblich

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7

Sonntag, 11. Februar 2018, 15:19

Als ich mich von meinem Mann getrennt habe, habe ich beim packen schon ausgemistet...und keinen "Ballast" für einen Neuanfang mit geschleppt!

ottilie

"durchorganisierte Chaotin"

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  • »ottilie« ist der Autor dieses Themas

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8

Sonntag, 11. Februar 2018, 15:27

Bei vielen Dingen hilft die Frage, "Habe ich das in den letzten zwei Jahren einmal gebraucht?". Ausgenommen sind davon natürlich wichtige Unterlagen. Aber bei Alltagsgegenständen hilft die Methode sehr.


Ja, das stimmt. In der ersten Runde des Ausmistens des Kleiderschranks sind einige Kleidungsstücke geblieben, weil mein Herz dran hing ... aber ich habe sie seitdem (1-2 Jahre) nicht angehabt, deshalb durften sie nun gehen. Nur zwei Lieblingshosen und ein Abendkleid durften trotzdem bleiben, weil ich da momentan nicht reinpasse, aber das wieder erreichen will ;)
Ein Lächeln ist ein Licht im Fenster der Seele,
ein Zeichen dafür, dass das Herz zu Hause ist.

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9

Sonntag, 11. Februar 2018, 16:10

Damit mein Kleiderschrank nicht überquillt, trenne ich mich, wenn ich ein neues Kleidungsstück kaufe, dafür von einem alten. Das klappt gut. Ich kaufe auch generell sehr gezielt ein.
Jeder Jeck ist anders.

Bergmann

unregistriert

10

Sonntag, 11. Februar 2018, 16:12

Das ist immer gut, wenn man das selbst auf die Reihe bekommt. Manchmal braucht man allerdings auch die "Unterstützung" seines Partners dabei. Meine Freundin konnte sich auch lange Zeit nicht von einer Lieblingsjacke trennen, die ihre besten Jahre tatsächlich schon lange hinter sich hatte. Ich habe ihr dann gesagt, dass sie sich darauf einstellen soll, dass die Jacke demnächst weg ist, wenn sie von der Arbeit kommt. War dann auch so. Man hilft, wo man kann!

tiffany

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11

Sonntag, 11. Februar 2018, 16:55

Ich bin eine leidenschaftliche Ausmisterin, weil ich mich nicht mehr mit Ballast umgeben mag. :)
Mir gefällt das Reduzieren auf das Wesentliche. Es bedeutet nicht, dass ich nicht hier oder da ein Trumm im Schrank habe, das weg könnte, aber die Zeit noch nicht ganz reif dafür ist.

Aktuell sind es sechs Suppen- und sechs flache Teller. Sie begleiten mich seit mindestens 20 Jahren, waren mal ein Geschenk meiner Mutter. Langsam spüre ich, dass die Teile meinen Haushalt verlassen werden, vielleicht bald, vielleicht erst im Sommer, aber wegkommen werden sie.

Ich brauche auch nimmer viel Dekoschnickschnack, sammelt nur den Staub. ;)

Was ich nicht weggeben möchte, sind unzählige Fotos in Alben, die bedeuten mir viel.
Ich sollte mir die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhls zulegen,
der muss ja auch mit jedem Arsch klar kommen! (unbekannt)